Kulturförderpreis für Lenze und de Buam

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lenze und de buamEiner der Kulturförderpreise des Landkreises Rosenheim ging letzte Woche an die Band Lenze und de Buam. Vom Namensgeber der Oberaudorfer Musikgruppe, dem Astl Lenz, stammen die Ideen für die Lieder und die bayerischen Texte. An der optimalen Version feilt das Quintett dann gemeinsam im Probenraum. Laudator Maier-Gehring berichtete von einem Treffen mit Lenz. Schnell und viel reden sei seine Sache nicht. Eher seien es die Bedächtigkeit, das Nachspüren, das Bodenständige, das Augenzwinkernde, ein feiner bayerischer Humor die ihn, seine Buam und ihre Musik charakterisierten. Auch wenn sich der Lenz auf keinen Musikstil festlegen wollte, Maier-Gehring meinte, das Repertoire klinge mal nach Reggae, mal nach Zigeunersound, aber in jedem Fall bayerisch und nach Lenze und de Buam.

Auf verschiedenen Inntal-Bühnen traten sie schon auf, genauso wie auf dem Chiemsee-Reggaefestival. Im Bayerischen Fernsehen waren sie zu Gast und schon mehrfach in der Bayern 3-Newcomershow. Zudem organisieren sie zusammen mit ihren Freunden in Oberaudorf das Luegstock-Festival. Machts weiter so, rief ihnen Maier-Gehrung zu, ihr seids auf am guten Weg. Der Astl Lenz selbst machte es kurz: I möcht merci sogn. Er bedankte sich bei allen Unterstützern, Zuhörern, den Familien und den Mädels, womit die Freundinnen gemeint waren.

Hier finden Sie den kompletten Artikel auf www.rosenheim24.de.

Text: www.rosenheim24.de, Foto: Hubert Wildgruber

 

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